Es fing ganz harmlos an …

Und es war die Zeit, wo Kaiser Wilhelm II prophetisch verkündete, dass man herrlichen Zeiten entgegengehe. Unsere Welt  schien weitgehend in Ordnung zu sein. Die jungen Leute hatten, wie heute, ihre eigenen Träume und Vorstellungen vom Leben. Sie hatten wie heute den Drang, irgendetwas Besonderes zu tun und ihre Kräfte zu messen. So war es auch eigentlich kein Zufall,  dass Töchter und Söhne der Familien Habig, Eckardt und Dörken auf die Idee kamen, Tennis zu spielen.  Eine Sportart, die gerade erst so recht in Blüte kam.  Der „Zweibrücker Hof“ ermöglichte mit einem privaten Spielplatz, die Idee in die Tat umzusetzen. Damals wie heute hatten die Götter vor dem Erfolg und Genuss den Schweiß gesetzt. Auch beim Tennis.

Damals nicht zuletzt deshalb, weil die Szenerie nicht von Miniröcken und Shorts beherrscht wurde.  Keusch und züchtig, sozusagen symbolisch für eine „geordnete“ Welt, trugen die Damen hochgeschlossene weiße Blusen, lange Ärmel und Röcke, die bis zum Boden reichten.  Auf hochgestellten Frisuren thronten breitkrempige Hüte, durch zahllose Nadeln festgehalten.
Kokett hob die freie Hand den langen Rock (bis zum Fußknöchel), während die andere elegant den Schläger schwang. Die Herren standen den Damen an Eleganz nicht nach. Pikfeiner Straßenanzug mit Weste und Krawatte. Der Strohhut gehörte einfach dazu, um dem Ball mit Würde nachjagen zu können.

Doch genug des Schwelgens in Erinnerungen an die gute alte Zeit.  Fest steht: Hier wurde der Keim gelegt, aus dem in nunmehr 100 Jahren eine großartige Gemeinschaft gewachsen ist, die als Tennisklub zu der Besten im Lande gezählt werden darf.  Zu einer Spitzengarnitur im Tennis.  Zur Sonderklasse und damit der höchsten Spielklasse.

Mai 1920. Der Keim hat Wurzeln geschlagen

Der „Prophet“ behielt Unrecht. So herrlich, wie Wilhelm II gesagt hatte, hatten sich die Zeiten nicht entwickelt.  4 Jahre Weltkrieg, Inflation und wenig Hoffnung für die Zukunft. Doch lassen wir das. Irgendwie wird immer ein neuer Anfang gefunden. Damit es wieder aufwärts geht. So war es kein Wunder, dass die alten „Kämpen“ und  neuen Mitstreiter sich zusammenfanden, um allen Widrigkeiten zum Trotz Tennis zu spielen.

1.Mai 1920

Dieser Tag wurde zum offiziellen Gründungstag des Herdecker Tennisvereins.
Und es steht dem Chronisten wohl an, an dieser Stelle die Gründer namentlich zu nennen. Es waren:
Leo Habig,  J. Kampmann, Heinrich Habig,  J. Böllhoff, H. Eckardt,  Dr. W. Greis, Paula Gautzsch.
Die Familie Habig stellte dem neugegründeten Verein an der Gartenstraße ein Gelände zur Verfügung.

Um 1925. Man konnte durchaus schon von einer prima Anlage sprechen,  mit bescheiden ausgestatteten Umkleideräumen und schattenspendenden Bäumen. Aber schon mit einem Spielbetrieb, der es bald erforderlich machte, die Anlage um einen Platz zu erweitern.   Noch blieb man weitgehend unter  sich. Ungefähr bis zum Jahre 1930.  Ohne hier eine Beziehung zwischen Weltgeschehen und Vereinsgeschichte schaffen zu wollen, soll doch nicht unerwähnt bleiben, dass Umwelt und Wirtschaftslage alles andere als rosig waren.  Umso mehr spricht es für die Mitglieder des Vereins, dass sie zusammenhielten, Klubleben und Geselligkeit  förderten und 1930 ein richtiges, wenn auch zunächst noch kleines Klubhaus errichteten.  Zur Pflege der Geselligkeit  leisteten alle Vereinsmitglieder ihren Beitrag, indem sie Kaffee, Tee, Kuchen oder auch Brote mitbrachten.
1930 wurden die ersten regelmäßigen Kontakte zu befreundeten Vereinen aufgenommen, die ersten regelmäßigen Turniere ausgetragen.

1937 ein weiterer Höhepunkt

Dr. Kurt Semmelroth aus Hamm und mit ihm die Herren Münninghoff,  Hackenberg und Kohlmeier kamen In den Verein.   Das sportliche Leben nahm einen gewaltigen Aufstieg. Die Erfolge blieben nicht aus.

Es gelang der Damen- und Herrenmannschaft, in manch harter Tennisschlacht, der Aufstieg von der C­Klasse bis in die höchste Spielklasse, die damals noch A-Klasse hieß.  Inzwischen war die Anlage, die nach wie vor von der Familie Habig zur Verfügung gestellt wurde, erneut gewachsen. Ein 50 m großes Schwimmbecken mit 1 m und 3 m Sprungbrettern erlaubte den von harten Fights erhitzten Matadoren und den nicht minder echauffierten Damen den  Sprung ins kühlende Nass.

C‘ est la guerre

Ein geflügeltes Wort in Frankreich, mit dem der Krieg und seine Auswirkungen als unabdingbar hingenommen werden. Der Chronist kann nicht verschweigen, dass dieser zweite Weltkrieg nicht spurlos am Verein vorübergegangen ist. Seine Folgen, eine  zerstörte Anlage und die Gefahr der Vereinsauflösung durch die Besatzungsmächte im Jahre 1945 wurden nicht als selbstverständlich hingenommen.   Es ist das große Verdienst von Herrn Rottmann, verhindert zu haben, dass diese Vereinsauflösung Wirklichkeit  wurde.

1948 begann der neue Vereinsfrühling.  Und er begann, wie ein Dokument zeigt, mit einem Aufruf an alle, die nicht gewillt waren, zu resignieren.  Er fand ein weites Echo.  Man rückte an mit Schaufel, Spaten, Hacke und allen Werkzeugen, die benötigt wurden.  Zum Teil mit knurrenden Magen, weil die Rationen im Frühjahr 1948 noch äußerst knapp bemessen waren.  Das aber sei ausdrücklich vermerkt: alle Mitglieder packten zu und schon bald konnte der Spielbetrieb neu beginnen.  Der Geist der Gründungs- und Pionierjahre war nicht „tot“ zu kriegen.

1951 Platzwechsel

Zu diesem Zeitpunkt benötigte die Familie Habig das Gelände für betriebliche Zwecke. Als Ersatz stellte sie dem Herdecker Tennisverein das Gelände zur Verfügung, auf dem noch heute gespielt wird. Dazu wurde ein kleines Klubhaus gebaut.

Vor dem Ausbau

Nach dem Ausbau

Ein Leben für den Tennissport­

An dieser Stelle muss von einem Mann gesprochen werden, der sich um den Tennissport und seinen Verein besonders verdient gemacht hat. Von Dr. Paul Maranca.

Unterstützt von Heinrich Hautkappe übernahm er 1949 den Vorsitz und blieb über 20 Jahre der 1. Vorsitzende.  Zieht man die Bilanz dieser Jahre, so darf er voller Stolz für sich in Anspruch nehmen, diesen Verein über viele Etappen in die Spitzenklasse des Tennissports geführt zu haben.  Herausragend das Jahr 1956.

Der Aufstieg der Herrenmannschaft in die A-Klasse gelingt. Die Jugendmannschaft ist besonders stark und gewinnt mehrmals hintereinander die „Kleinen Henner-Henkel-Spiele“ des  Bezirks. Bedeutsam aber ist außerdem, dass die Mannschaft, die den Aufstieg in die A-Klasse schaffte, ein festgefügtes Team aus 3 Senioren und 4 Nachwuchsspielern war.

Auch das zeigt, wie großartig es dem Vorstand unter Vorsitz von Dr. Paul Maranca gelungen ist, Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu den Stützen des Vereins zu machen.

Der stolzen Vereinsdaten gibt es viele.  Schlagzeilen der Presse mögen deshalb einen kurzen Eindruck davon vermitteln, Vergessen wir aber nicht neben dem sportlichen Teil die anderen Leistungen und Ereignisse.

Der würdige Nachfolger

Dr. Maranca übergibt 1970 das Amt des 1. Vorsitzenden an seinen Nachfolger Hellwart Kolshorn. Durch das ständige Wachstum der Mitgliederzahl wurde 1971  beschlossen, hinter dem Clubhaus längs des Bahndammes einen vierten Platz anzulegen (heute Platz 5).

Das neue Clubhaus

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung von 1972 wird das von Architekten Adolf Zamel geplante Clubhaus genehmigt. Das 1951 erbaute alte „Knusperhäuschen“ war trotz späteren Anbaus viel zu klein geworden und fiel am 14. Oktober 1972 dem Abbruchbagger zum Opfer.

Am 15. Dezember feierte der Verein das Richtfest seines neuen Clubhauses und am 1. Mai 1973 wurden die Räume des neuen Hauses anlässlich der Maifeier eingeweiht. Für den Neubau des Clubhauses wurde eine Umlage von 200 DM für aktive und 100 DM für jugendliche und passive Mitglieder erhoben. Alle Mitglieder waren aufgerufen, tatkräftig mitzuhelfen, das neue zweigeschossige Heim zu errichten.

Dem Appell „Wer kann was?“ des 1. Vorsitzenden an die Mitglieder:

Liebes Clubmitglied!
Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, haben wir uns in den kommenden sechs Monaten den Neubau unseres Clubhauses vorgenommen und sind dabei aus Finanzierungsgründen sehr auf die aktive Hilfe und Unterstützung, vor allem der etwas jüngeren Mitglieder, angewiesen.  Bei der Vielfalt der bei uns vertretenen Berufszweige glauben wir bestimmt, eine Menge der beim Bau erforderlichen Arbeiten mit eigenen Kräften ausführen oder mindestens bei deren Ausführung helfen zu können …

 

folgten 27 Tennisfreunde von damals und 162 Mitglieder und arbeiteten 2.031 Stunden.   Hellwart  Kolshorn buddelte nicht nur 400 Stunden unentgeltlich, er war der „Baumeister“ des neuen Clubhauses mit technischer Unterstützung von Peter Janek.  Seiner Initiative und unermüdlichen Arbeit war es zu verdanken, dass ein Haus entstand, das in den folgenden Jahren bis heute die Atmosphäre für fröhliches Beisammensein der Mitglieder und Gäste positiv beeinflusst.  Außerdem sorgte Hellwart Kolshorn dafür, dass die Vorgabe von 120.000 DM Baukosten für das komplette Clubhaus eingehalten wurde.  Viele Mitglieder gaben zum Teil zinslose Darlehen von insgesamt 32.500 DM.

Der fünfte Platz

1977 wurde die Platzanlage unter dem Viadukt erweitert.  Hierzu wurden die drei vorhandenen Plätze zusammengerückt, die alte Trainingswand abgerissenen und auf der gewonnenen Fläche Platz 4 errichten.  Eine neue Trainerwand entstand direkt am Viadukt. Die vier unteren Plätze wurden mit einer festinstallierten Bewässerungsanlage ausgestattet und Drainagen wurden gelegt.  Die Plätze 1 und 2 bekamen ein neues, turniergerechtes Flutlicht.

Zepter Weitergabe

1978 trat Hellwart  Kolshorn zurück und machte einem Jüngeren den Weg frei.  Carl-August Thomashoff wurde von der Jahreshauptversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt.   Mit viel persönlichem Einsatz und Geschick setzt er sich für die Belange des Vereins und der Mitglieder ein. Es war ihm eine Verpflichtung,  sein Amt in der Tradition seiner Vorgänger fortzuführen.  Seine ausgewogene Wahrnehmung und Respektierung aller Interessen im Verein und seine gelassene Art bei der Lösung von Problemen haben ihm Wertschätzung und Anerkennung bei allen Gruppen und Altersstufen eingebracht.  Unter seiner Leitung blieb der Herdecker Tennisverein in der Erfolgsspur.

Er leitete den HTV 36 Jahre lang mit fürsorglicher und großzügiger Hand. Der Verein ist ihm sehr zu Dank verpflichtet und der Vorstand ist froh, ihn auch heute noch als Ehrenvorsitzenden in seinen Reihen zu haben.

HTV Tennis Erfolge

  • 1979 Die Jungseniorenmannschaft wird Südwestfalenmeister
  • 1986 Karl-Heinz Hautkappe wird Hallen-Westfalenmeister
  • 1988 Michael Kohlmann, zu der Zeit Mitglied, wird mit 14 Jahren mit der Nationalmannschaft Europameister.
  • Die Seniorenmannschaft steigt zum ersten Mal in die Regionalliga auf und die Seniorinnen erreichten den Aufstieg in die Verbandsliga.
  • 1989 wird das Herdecker Jugendturnier um den Werner Richard Pokal ins Leben gerufen.  Dieses Turnier wird nach wie vor durch Frank Kramer organisiert und geleite.
  • 1993 Volker Kaupert siegt bei der Ruhrolympiade und bei der Jugend-Süd-Westfalenmeisterschaft in der Halle

Herdecker Hallenturnier

Von 1971 – 1991 richtete der Herdecker Tennisverein jedes Jahr ein vom Westfälischen Tennisverband offiziell genehmigtes Turnier in der Bleichsteinhalle aus.  Die Turniere setzten sich stets aus einem erlesenen Teilnehmerfeld zusammen – ging es doch darum, Ranglistenpunkte zu erlangen. Bekannte Spieler, wie Karsten Braasch, Jens Wöhrmann, Adolf Kreinberg, Rolf und Ulli Pinner, Michael und Stefan Kohlmann u.a. aus der Deutschen und Westfälischen Rangliste sowie aus dem Daviscupaufgebot waren zu Gast in Herdecke. Der Arbeitsaufwand hat sich gelohnt, sahen doch in den besten Jahren bis zu 1000 Zuschauer pro Turnier hochklassiges und spannendes Tennis.

Freizeit und Breitensport

Ende der 90ger Jahre rief Zusammen mit einem Helferteam der Vorstand des Herdecker Tennisvereins ein Projekt zur Förderung des Breitensports ins Leben, das in den folgenden Jahren Früchte tragen sollte.

In seinen Anfängen galt der „weiße Sport“ als absolut elitär. Tennis war nur wenigen Privilegierten vorbehalten.  Mitglied eines Tennisclubs zu sein bedeutete demnach, zu den gut situierten und angesehenen Familien zu gehören.

Heute zählt Tennis längst zum Breitensport.  Spätestens Boris Becker brachte in Deutschland den großen Durchbruch.  Der Tennis-Boom war nicht mehr aufzuhalten. Demzufolge veränderte sich auch in unserem Verein im Laufe der Jahre die MitgIiederstruktur.  Während früher ausschließlich der Mannschaftssport gefördert wurde und weitgehend Turnierspieler das Vereinsleben bestimmten, kommt heute auch die große Zahl der Hobbyspieler zum Einsatz.

So wurde das Angebot des Westfälischen Tennisverbandes, Tennisturniere für Hobbyspielerinnen am Vormittag auszurichten, im HTV begeistert aufgenommen.  Unsere Mannschaft gehörte zu den Pionieren dieser Turnierklasse.  Inzwischen haben fast alle Tennisvereine unseres Bezirks Mannschaften aufgestellt, die sich aus Freude am Spiel und Wettkampf sowohl in der Halle als auch auf dem Ascheplatz messen wollen.

Weitere Entwicklung

1989: Der HTV konnte das zunächst gepachtete Grundstück am Viadukt von der Deutschen Bahn kaufen. Das Clubhaus wurde innen umgestaltet und erhielt eine neue Bestuhlung. Auch die Theke wurde renoviert.

1990 wird die Bewirtung fremdvergeben – zunächst an das Ehepaar Nikic, das die Mitglieder bis 2006 betreute. Vielen wird noch „Mamma Nikic“ und Radko mit seinem legendären warmen Sliwowitz in Erinnerung sein.

Anschließend übernahm Familie Flaßhoff die Bewirtung des Clubhauses und verwöhnt uns bis heute bei Vereinsfeiern mit leckeren Buffets, bei Mannschaftsfeiern mit liebevoll angerichteten Frühstückstafeln oder einfach mit einem frisch gezapften Bier nach dem Spiel.

Der neue Vorsitzende

Der zum Ehrenmitglied ernannte Carl August Thomashoff, Sponsor und Gönner des Herdecker Tennisvereins, übergab 2014 nach 36 Jahren  sein Amt des 1. Vorsitzenden an Heinz Rohleder, der dem Verein schon seit seiner Jugend verbunden ist. Die Flutlichtanlage konnte dank einer Spende wieder saniert werden.  Zusammen mit dem Vorstand Ist Heinz Rohleder stolz darauf, im kommenden Jahr das 100 jährige Bestehen des Vereins feiern zu können.

Herdeckes Partnerstadt Blankenburg

Zu dem Blankenburger Tennisclub entwickelte sich eine heute noch anhaltende herzliche Freundschaft.  Gegenseitige Besuche finden heute noch statt und dann wird das Verein-Gemischte Doppel „Kuddelmuddel Turnier“ ausgetragen.

Das Team

Ohne sie wäre kein Spielbetrieb möglich gewesen.  Die Rede ist von unserem Clubwart Uli Rudolph und dem Platzwart Salvatore Bordonaro. Der Name „Bordonaro“  ist den  wenigsten bekannt.  Alle kennen ihn nur unter „Salvatore“ und Salvatore kennt unsere Anlage wie kaum ein anderer.  Seit 45 Jahren arbeitet er bereits für den Verein.  Plätze machen im Frühjahr, Hecke schneiden zweimal jährlich, Sträucher schneiden, Wiese mähen, Durchführen diverser Reparaturarbeiten, Betonieren, Anstreichen oder Wege vom Unkraut befreien, Blumen pflanzen.  Salvatore hält alles in Ordnung.  Dabei kommt es nicht selten  vor, dass er das hierzu notwendige Sträucher- und Blumenwerk von zuhause mitbringt.  Im Organisieren ist Salvatore eine absolute Größe.   Unsere Hecke ist eine „Vorzeigehecke“ und nur durch Salvatores Pflege, ein optimaler Sichtschutz.  Dank seiner Pflege sind die Plätze im Frühjahr gewalzt, gefegt und gewässert und im Herbst immer noch sehr gut bespielbar.  Der Arbeitseinsatz unserer Mitglieder findet unter seiner Regie statt. Hier können wir uns nicht die Arbeiten aussuchen die wir machen wollen.  Nein, Salvatore ordnet zu und begutachtet auch nach Fertigstellung, ob alles nach seinen Vorstellungen gelaufen ist.  Aber immer nett und in seiner Art und Weise sehr gesten- und hilfsbereit.
Es muss festgestellt werden, dass die Platzanlage zu jedem Zeitpunkt in einem TOP-Zustand war.  Uli Rudolph hat nun nach 23 jähriger unermüdlicher Tätigkeit für den Verein,  sein Amt endgültig zur Verfügung gestellt.

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